Amering ist nun wie aus dem Ei gepellt
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Dank neuem Zubau bleibt der Vorchdorfer Familienbetrieb wettbewerbsfähig

„Anfangs gab es nur einen Hühnerstall, die Eier wurden auf dem Wochenmarkt verkauft“, erzählt Roman Amering. 1974 hat Vater Franz einen Bauernhof gekauft, die Firma Amering Eiprodukte gegründet und die Frischeiproduktion ausgebaut. Seit 1999 werden auch Flüssigeiwaren produziert.

Mehr als das Gelbe vom Ei

„300.000 Hühner stehen ‚unter Vertrag‘. Zweimal pro Woche holen wir die Eier aus Boden- oder Freilandhaltung bei den Vertragslandwirten ab“, erklärt Amering. Für Handelspartner wie Lidl oder die Rewe-Gruppe abgepackt, werden die Eier in Österreich und Bayern verkauft. Flüssigeiwaren produziert Amering für Gastronomie- und Industriebetriebe wie AGM, Pfeiffer, Recheis, Ölz oder Spitz. Das Sortiment ist breit aufgestellt: vom Vollei über reines Eiweiß oder Eigelb bis hin zu Fertigmischungen mit Salz oder Zucker. Dafür muss Überschussware aus ganz Europa importiert werden. Denn alleine in Österreich behauptet Amering über 70 Prozent Marktanteil bei Flüssigeiwaren mit AMA-Gütesiegel. Bei Kleinstverpackungen bis zu zehn Kilogramm ist er sogar einziger Anbieter. Pro Jahr werden für die Frisch- und Flüssigeiproduktion jeweils etwa 100 Millionen Eier verarbeitet, zu Spitzenzeiten pro Tag insgesamt 1,2 Millionen.

Generationenwechsel

Seit 2015 ist Roman Amering Chef der 30 Mitarbeiter: „Es war klar, dass ich den Betrieb übernehme. Um Erfahrungen zu sammeln, habe ich eine Elektrikerlehre gemacht. Seit zehn Jahren arbeite ich in der Firma, in den letzten fünf Jahren ist keine Entscheidung ohne mich gefallen. Mit dem Zubauprojekt fand der offizielle Wechsel statt. Steigende Auftragszahlen brachten uns an unsere Kapazitätsgrenzen. Dank der zusätzlichen 3.000 m2 können wir unseren Marktanteil voraussichtlich die nächsten 15 Jahre behaupten und festigen.“ Untergebracht sind im neuen Gebäude neben Büros die Frischeiproduktion mit Lager- und Kühlräumen sowie eine neue vollautomatische Sortier- und Verpackungsanlage.

Realisiert wurde der Zubau mit der VKB-Bank. „Wir haben das Projekt, Finanzierung und Förderungen, von Beginn an gemeinsam erarbeitet“, ist Roman Amering zufrieden. „Mit seiner Investition stärkt Amering die Wirtschaft in der Region. Dies unterstützen wir mit der passenden Finanzierung“, betont Firmenkundenbetreuer Rudolf Brunner.


Mit Rudolf Brunner (l.) und der VKB-Bank hat Roman Amering (r.) einen starken Partner an seiner Seite, um mit seinem Eiverarbeitungsbetrieb wettbewerbsfähig zu bleiben.
Foto: VKB-Bank

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